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Pro Schwerin mit neuen Zielen

Schwerin Mit neuen Ideen will der Verein Pro Schwerin die Landeshauptstadt weiter voran bringen. "Wir haben die Idee, eine Bundesgartenschau auszurichten in die Stadt getragen und wir haben vor rund zehn Jahren die Unesco-Welterbe-Bewerbung initiiert", sagte Vereinsvorsitzender Werner Hinz auf einer Mitgliederversammlung. "Wir wollen uns jetzt neue Ziele setzen."
Die Vereinsmitglieder waren der Ansicht, dass beim Thema Stadtentwicklung zum einen der demografischen Entwicklung Rechnung getragen werden muss. Andererseits könne sich der zu verzeichnende Zuzug nicht nur auf die Innenstadt richten. "Die Gartenstadt und die Plattenbaugebiete müssen ebenfalls attraktiv entwickelt werden", sagte Gabriele Szymanski. Thema wird jedoch auch das Bauen am Wasser bleiben. Das betrifft sowohl die Waisengärten, als auch das Hafenquartier. Hier besteht beispielsweise ein Bedarf von etwa 150 Bootsliegeplätzen vor den Wohngebäuden. "Das würde die Attraktivität des Wohnstandortes deutlich erhöhen", so Werner Hinz. Das Problem hier wie anderswo: Es gibt diskrepanzen zwischen Stadtentwicklung und Umweltschutz. "Militanz bringt uns nicht weiter", so Hugo Klöbzig. "Auch beim Bau von Anlegern oder dem letzten Abschnitt der Umgehungsstraße ist das so." Der Verein will deshalb zukünftig moderieren, um Konflikte von Stadtentwicklung und Naturschutz zu entschärfen. "Ein großes Problem wird dabei der Managementplan für die Schweriner Seen sein, das jetzt erarbeitet werden soll."
Pro Schwerin wird begonnene Projekte weiterführen. So soll der Franzosenweg zu einem Kunst- und Erlebnispfad entwicklet werden. Die erfolgreiche Plakettenaktion wird es auch weiter geben. "Die einnahmen werden wir für Projekte einsetzen, die die Stadt voran bringen", sagte Oliver Behn.
Die Ideen der Mitgliederversammlung wird der Vorstand nun in einem mittelfristigen Arbeitsprogramm zusammenführen. "Wir waren oft dem Vorwurf ausgesetzt, Lobbyismus zu betreiben", sagte Vorsitzender Werder Hinz. "Darauf können wir stolz sein, denn wir sind Lobbyisten für unsere Landeshauptstadt.


Attraktive Angebote für leistungsstarke Schulabgänger in Westmecklenburg

Leistungsstarke Schulabgänger werden in den IHK-Unternehmen Westmecklenburgs gebraucht. Ihnen stehen attraktive Angebote mit einer hohen Zukunftsperspektive zur Verfügung. Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung von Pro Schwerin e. V. und IHK zu Schwerin wurden diese vorgestellt und diskutiert. Schulen, Schüler, Lehrer und Eltern informierten sich ebenso wie Unternehmen.
Durch die anziehende Konjunktur und den demografischen Wandel ist die Sicherung des Fachkräftebedarfs zunehmend zu einer unternehmerischen Herausforderung geworden. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, wird damit eine stärkere systematische Personalplanung und -entwicklung erforderlich sein. Viel stärker als jemals zuvor. Auch hinsichtlich der Perspektive und Mitarbeiterbindung sollten neue Wege beschritten und die verschiedenen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten genutzt werden.
Vor diesem Hintergrund zeigte die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin gemeinsam mit Pro Schwerin e. V. attraktive Angebote für leistungsstarke Schulabgänger als Alternative zu einem Direktstudium oder in Kombination auf. Fachwirte und Industriemeister bilden mit ihrem eigenständigen Profil eine geregelte berufliche Aufstiegsfortbildung, die im Niveau eine gleichwertige Alternative zum Hochschulstudium darstellt und in der Wirtschaft höchste Anerkennung findet.
Das Ziel der Veranstaltung war die Entwicklung, Diskussion und Umsetzung von attraktiven und innovativen Ausbildungsangeboten für besonders geeignete und motivierte Schulabgänger, um die als künftige Fachkräfte für die Unternehmen Westmecklenburgs zu sichern.
"Duale Studiengänge bieten viele Vorteile für alle Beteiligten: Sie verbinden ein wissenschaftliches Studium mit betrieblicher Praxis und im optimalen Fall mit dem Berufsabschluss in einer IHK-Ausbildung."  betonte Peter Todt, Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Schwerin. "Die Anzahl der dualen Studiengänge hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Sie werden bei Unternehmen immer beliebter, denn das in den Vorlesungen und Seminaren Gelernte ist unmittelbar im Betrieb anwendbar. Diese Kombination ist die Antwort auf die von Unternehmen häufig kritisierte Praxisferne vieler Studiengänge. Duale Studiengänge sind somit eine optimale Vorbereitung auf das Berufsleben, da viele Tätigkeiten berufliche und wissenschaftliche Elemente beinhalten, die miteinander verknüpft werden müssen.", so Todt weiter. Allein im Bereich der Schweriner IHK werden zwei Studiengänge in Kooperation mit der Hochschule Wismar, zwei weitere mit der Fachhochschule Neubrandenburg sowie einer mit der Wirtschaftsakademie Schleswig Holstein angeboten.
"Schwerin bietet Abiturienten eine gute Zukunftsperspektive. Die Unternehmen im Technologiezentrum brauchen Ingenieure mit guten theoretischen Verständnis und einem hohen Praxisverständnis", äußerte Oliver Behn, Pro Schwerin e.V.. "Sie gehen immer stärker auf die Schulen zu und versuchen sie über Studienverträge mit attraktiven Rahmenbedingungen zu binden. Das ist ein richtiger Weg für Schwerin", so Behn weiter. "Ein Ergebnis aus der voran gegangenen Veranstaltungsreihe "Warum Schwerin?" ist, dass die Qualifikation in Berufen, die zukunftsorientierte Technologien beinhalten, langfristige Chancen vor Ort sichern. Diese könnten zum Beispiel in grünen Energien, gesunder Ernährung, Internet und Gesundheitswirtschaft liegen. Schwerin und die Region benötigen innovative Ideen und geeignete Lösungen aus klugen Köpfen um den Standort weiterzuentwickeln".
"Die Hochschule Wismar versteht sich als Dienstleister für die Unternehmen der Region", betonte Prof. Dr. rer. pol. Kai Neumann, Prorektor der Hochschule Wismar. "Wir stehen der Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge offen gegenüber, sind dabei aber an die Rahmenbedingungen des Landeshochschulgesetzes gebunden", so Neumann weiter.


Schweriner Taschengarten

Kultur- und Gartensommerverein in Schwerin e.V. - für Beseitigung von Schandflecken in der Altstadt In der Schweriner Innenstadt gibt es eine neue Gartenattraktion. An der Ecke Fischerstraße/Münzstraße ist der erste Taschengarten der Landeshauptstadt entstanden. Initiiert und gebaut wurde er vom Gartensommer-Förderverein zusammen mit einer Reihe von Sponsoren. Die Anlage wird am Freitag, den 27.8.2010 um 11.00 Uhr offiziell vorgestellt.
"Wir wollen mit diesem ersten Projekt zeigen, dass mit einfachen Mitteln ein wesentlicher Betrag zur Aufwertung der Altstadt geleistet werden kann", sagte Vereinsvorsitzender Hugo Klöbzig. "Besonders erfreulich ist die Unterstützung durch den stadteigenen Betrieb SDS, den Bildhauer Nando Kallweit, das Unternehmen "Die Grashoppers", die GaLaBau Schingen GmbH, die Staudengärtnerei "Klützer Blumenkate" und das Planungsbüro "Proske & Steinhausen". Der Förderverein ruft jetzt Unternehmen, Institutionen und Organisationen auf, weitere Taschengärten in der Schweriner Innenstadt anzulegen. "Kleine freie Flächen gibt es noch genug, wir haben schon 12 Standorte in der Schelf- und der Feldstadt gefunden, die darauf warten, verschönert zu werden", so Hugo Klöbzig. "Wir haben gezeigt, wie es geht – jetzt sollten andere unserem Beispiel nacheifern." Der Verein ist gern bereit, Unterstützung zu geben. Ein Konzept mit Hinweisen auf diverse Flächen in der Innenstadt liegt bereits vor. "Der Kontakt zu uns ist im Internet unter www.schwerinergartensommer.de zu finden", sagt Klöbzig.
Baudezernent Dr. Wolfram Friedersdorff, mit dem Klöbzig diese und weitere Initiativen besprochen hatte, sieht in den Taschengärten eine gerade für Schwerin wichtige und anregende Bürgerinitiative.
"Was der Verein auf die Beine stellt, ist nicht nur beispielhaft. Es ist auch anregend und zukunftsweisend" so der Dezernent.
Entworfen hat den ersten Schweriner Taschengarten Matthias Proske. "Die Idee der Taschengärten kommt aus England. Dort hat die Gestaltung kleiner Gartenräume als "Pocket Gardens" eine lange Tradition." Diese Idee ist nun auch in Schwerin angekommen. Im ersten Schweriner Taschengarten wurden u.a. 12 qm Rollrasen verlegt und rund 150 Stauden gepflanzt.


Pro Schwerin für Schwerin
Verein übergibt Spenden

Der Verein „Pro Schwerin“ hat an Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow eine weitere Spende zum 850. Stadtjubiläum übergeben. Im Rahmen der Festjahr-Abschlussveranstaltung auf dem Schweriner Markt überreichte Dr. Hans-Dieter Waedow den Scheck über 1.000 ?. „Unser Vereinsname sagt schon, dass wir etwas für Schwerin tun wollen. Wie könnten wir uns in diesem Jahr besser engagieren, als unter anderem zum Stadtjubiläum.“
Die Spendensumme kam durch den Verkauf von Plaketten im Rahmen des Projektes „Mein Stück Schwerin“ zusammen. Insgesamt wurden 46 der Bronzetafeln durch Bürger und Firmen erworben. „Es war genau richtig, dass wir die BUGA-Aktion „Ein Stück Schwerin“ weiter geführt haben“, sagte Oliver Behn. „Viele wollen ihre Verbundenheit mit der Stadt zeigen. Mit dem „Stück Schwerin“ ist das möglich.“ Auch 2011 wird das Projekt „Mein Stück Schwerin“ weitergeführt. Der Erlös wird wieder für Vorhaben und Initiativen in Schwerin zur Verfügung gestellt. Interessenten können sich an Oliver Behn unter Telefon 0385-555591 oder per E-Mail meinstueckschwerin@pro-schwerin.de wenden. Weitere Informationen gibt es unter dem Punkt „Mein Stück Schwerin“.


Besserer Service für Bauwillige
Schweriner Stadtverwaltung kommt Investoren entgegen

In Schwerin sollen Bauherren bei komplexen Vorhaben schneller zu einer Baugenehmigung kommen. Dazu wird eine „Planungsrunde“ eingerichtet. Das vereinbarten Vertreter des Vereins „Pro Schwerin“ mit Baudezernent Wolfram Friedersdorf. Diese Zusammenkünfte können von Investoren oder Architekten eingefordert werden. „Wir wollen erreichen, dass Bauanträge zügiger bearbeitet und Bauvorhaben kostengünstiger werden“, sagte Friedersdorff. Die Planungsrunden sollen vor allem bei städtebaulich relevanten Vorhaben einberufen werden.
In der Planungsrunde sollen Vertreter der relevanten städtischen Ämter und Planer offene Fragen klären und Kompromisse suchen. „Das persönliche Gespräch ist immer besser, als ein Monate langer Schriftwechsel“, sagte Vereinsmitglied Stefan Hill. Die bisherige Praxis, dass es oft erst nach vielen Wochen Bescheide aus der Stadtverwaltung mit der Nachforderung von Unterlagen gibt, könnte damit beendet werden.
„Das heißt aber nicht, dass Gesetze umgangen werden sollen“, so Hill. „Wenn es Konflikte beispielsweise zwischen dem Denkmalschutz und dem Brandschutz gibt, müssen Wege gesucht werden, um zu einer Lösung zu kommen.“
Ronald Apitz, Leiter der Arbeitsgruppe Stadtbild/Stadtentwicklung im Verein „Pro Schwerin“ zeigte sich überzeugt, dass die Planungsrunden der richtige Weg sind, um Bauvorhaben zu beschleunigen.


Die Weihnachtsüberraschung
Geschenke für Heimkinder

Der Verein „Pro Schwerin“ hat die jungen Bewohner des Demmlerhauses in der Landeshauptstadt zum Weihnachtsfest überrascht. Vereinsvorsitzender Hans-Dieter Waedow und Vorstandmitglied Hugo Klöbzig überbrachten einen Gutschein im Wert von 300 Euro für einen Besuch des Spaß- und Erlebnisbades „Wonnemar“ in Wismar. „Wir unterstützen in jedem Jahr eine soziale Einrichtung in Schwerin“, sagte Hans-Dieter Waedow. „Dieses Mal wollen wir den Kindern und Jugendlichen des Demmlerhauses eine Freude machen.“ Vereinsmitglied Manuela Schwesig, die Sozialministerin, legte privat noch etwas dazu und überreichte Gutscheine für einen Kinobesuch. „So können auch unsere „Großen“ ihren Spaß haben“, sagte die Leiterin der Einrichtung, Silke Schönrock. „Gerade zu Weihnachten ist es schön, wenn Vereine der Stadt an uns denken und uns unterstützen.“
Das Demmlerhaus gehört zur Sozius gGmbH. Hier leben 24 Kinder und Jugendliche im Alter von zwei bis 18 Jahren.


Erster Schweriner Taschengarten
Kultur- und Gartensommerverein in Schwerin e.V. - für Beseitigung von Schandflecken in der Altstadt

In der Schweriner Innenstadt gibt es eine neue Gartenattraktion. An der Ecke Fischerstraße/Münzstraße ist der erste Taschengarten der Landeshauptstadt entstanden. Initiiert und gebaut wurde er vom Gartensommer-Förderverein zusammen mit einer Reihe von Sponsoren. Die Anlage wird am Freitag, den 27.8.2010 um 11.00 Uhr offiziell vorgestellt.
„Wir wollen mit diesem ersten Projekt zeigen, dass mit einfachen Mitteln ein wesentlicher Betrag zur Aufwertung der Altstadt geleistet werden kann“, sagte Vereinsvorsitzender Hugo Klöbzig. „Besonders erfreulich ist die Unterstützung durch den stadteigenen Betrieb SDS, den Bildhauer Nando Kallweit, das Unternehmen „Die Grashoppers“, die GaLaBau Schingen GmbH, die Staudengärtnerei „Klützer Blumenkate“ und das Planungsbüro „Proske & Steinhausen“. Der Förderverein ruft jetzt Unternehmen, Institutionen und Organisationen auf, weitere Taschengärten in der Schweriner Innenstadt anzulegen. „Kleine freie Flächen gibt es noch genug, wir haben schon 12 Standorte in der Schelf- und der Feldstadt gefunden, die darauf warten, verschönert zu werden“, so Hugo Klöbzig. „Wir haben gezeigt, wie es geht – jetzt sollten andere unserem Beispiel nacheifern.“ Der Verein ist gern bereit, Unterstützung zu geben. Ein Konzept mit Hinweisen auf diverse Flächen in der Innenstadt liegt bereits vor. „Der Kontakt zu uns ist im Internet unter www.schwerinergartensommer.de zu finden“, sagt Klöbzig.
Baudezernent Dr. Wolfram Friedersdorff, mit dem Klöbzig diese und weitere Initiativen besprochen hatte, sieht in den Taschengärten eine gerade für Schwerin wichtige und anregende Bürgerinitiative.
"Was der Verein auf die Beine stellt, ist nicht nur beispielhaft. Es ist auch anregend und zukunftsweisend" so der Dezernent.

Entworfen hat den ersten Schweriner Taschengarten Matthias Proske. „Die Idee der Taschengärten kommt aus England. Dort hat die Gestaltung kleiner Gartenräume als „Pocket Gardens“ eine lange Tradition.“ Diese Idee ist nun auch in Schwerin angekommen.
Im ersten Schweriner Taschengarten wurden u.a. 12 qm Rollrasen verlegt und rund 150 Stauden gepflanzt.


Plaketten zum Jubiläum
„Mein Stück Schwerin“ ist ein großer Erfolg

Mit einer zweiten Aktion 2010 übergab der Verein Pro Schwerin im Ludwig-Bölkow-Haus der IHK zu Schwerin weitere 22 Plaketten an die Spender. Damit konnte die zur Bundesgartenschau 2009 begonnene Aktivität mit großem Erfolg weiter geführt werden. „Es war richtig, zum Stadtjubiläum weiterhin die Bronzetafeln anzubieten“, sagte Vereinsverantwortlicher Oliver Behn. „Das Bedürfnis, Initiativen in der Landeshauptstadt zu unterstützen, ist offenbar sehr groß.“ Unter den Spendern war heute auch die Schweriner Oberbürgermeisterin. Allerdings nicht als Stadtoberhaupt, sondern ganz privat als Angelika Gramkow. Der Präsident der IHK zu Schwerin, Hans Thon, und der Hauptgeschäftsführer der Schweriner IHK, Ulrich Unger, waren als Gastgeber und Spender für die IHK vor Ort. „Als Beitrag zur Förderung der regionalen Wirtschaft ist die Vernetzung und Bündelung aller Kräfte nötig, um unsere Region nachhaltig zu stärken.“ so Hans Thon bei der Begrüßung. „Dazu gehört auch die Unterstützung des Vereins Pro Schwerin.“, sagte der Präsident der Schweriner IHK.

Die Anlässe, zu denen eine Plakette erworben wurde, waren sehr vielfältig. Viermal war eine Hochzeit der Anstoß, dreimal war es das freudige Ereignis einer Geburt. „Aber auch zu Firmenjubiläen oder runden Geburtstagen meldeten sich Spender“, so Oliver Behn. Besonders schön sind aber „Gedenken an die Liebe“ oder „Die Liebe zur Stadt“, wie es auf zwei Tafeln heißt.

Insgesamt konnten im Rahmen der Aktion „Mein Stück Schwerin“ 40 Bronzetafeln an Erwerber übergeben und anschließend in der Stadt verlegt werden. „Die Aktion wird auch 2011 weitergeführt.“, versicherte Oliver Behn.

Privatpersonen, Firmen und Institutionen können eine Bronzeplakette mit einer individuellen Inschrift erwerben, die dann an exponierter Stelle im Stadtgebiet öffentlich präsentiert wird. Als Ansprechpartner bei „Pro Schwerin“ fungiert Oliver Behn. Er ist unter der Telefonnummer 0385 55 55 91 oder per e-mail: meinstueckschwerin@pro-schwerin.de zu erreichen.


Mein Stück Schwerin

Durch die Bundesgartenschau 2009 erstrahlt die Landeshauptstadt Schwerin in neuem Glanz. Vieles hat sich zum Positiven gewandelt. Die BUGA 2009 war insgesamt ein großer Erfolg und Impulsgeber für die dauerhafte Stadtentwicklung und Schaffung einer neuen Infrastruktur. Darauf aufbauend soll unser Schwerin touristisch weiter nachhaltig aufgewertet werden, mit dem Ziel, durch attraktive Groß-, Mittel- und Kleinveranstaltungen ständige Höhepunkte anzubieten.

Die Bürger unserer Stadt sind stolz auf Erreichtes und haben das Bisherige als positive Entwicklung empfunden.
Eine Vielzahl von Bestrebungen will das Erreichte dauerhaft in der Stadt Schwerin fortführen.

Diese Bemühungen spiegeln sich im Gesamtprojekt "Schweriner Gartensommer" wider. Dieses beinhaltet viele unterstützungswerte Veranstaltungen, die zum Gelingen des Vorhabens wichtig und notwendig sind.

Der Verein "Pro Schwerin e.V." hat sich bereiterklärt, in Anlehnung an die BUGA 2009 Aktion "Ein Stück Schwerin", die Aktion als "Mein Stück Schwerin" weiterzuführen. Die Plaketten werden in demselben Rahmen und weitestgehend zu gleichen Bedingungen angeboten.


PRO Schwerin sagt ja zum ?Bauen am Wasser?

Das Thema ?Bauen am Wasser? als Standortfaktor für die städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklung Schwerins ist seit Jahren ein Schwerpunkt der Arbeit des Vereins PRO Schwerin.
Auf der Vorstandssitzung stand nun ein ganz konkretes Projekt, das Bauvorhaben ?B-Plan am Heidensee?, zur kritischen Diskussion.

Der von den Investoren und dem Bauausschuss gefundene Kompromiss wurde sehr positiv bewertet, da er privatwirtschaftliche und öffentliche Interessen sehr gut vereinbart.
So kann der Investor einige Grundstücke bis an das Wasser entwickeln, wobei der Schilfgürtel geschützt bleibt, und wird im Gegenzug einen öffentlichen Zugang zum Wasser neu schaffen sowie eine öffentlich zugängliche, kleine Seebrücke mit einer Plattform bauen.

Die Alternative bei Ablehnung des B-Plans wäre Bestandswahrung, das heißt: keine städtebauliche Entwicklung und kein öffentlicher Zugang.

Der Vorstand von PRO Schwerin sieht in dieser Art der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten ein positives Beispiel, wie man gemeinsam Lösungen zur wirtschaftlichen und städtebaulichen Entwicklung der Stadt finden kann.

Dr. Ronald Apitz, Leiter AG Stadtbild/Stadtentwicklung


Rechenschaftsbericht
Download (PDF-Dokument, 64KB)

Protokoll zur 1. Mitgliederversammlung vom 14.05.2009
Download (PDF-Dokument, 43KB)

Protokoll zur 2. Mitgliederversammlung vom 14.05.2009
Download (PDF-Dokument, 48KB)

Protokoll zur Wahl des Vorstandes und der Revisionskommission auf der Mitgliederversammlung am 14. Mai 2009
Download (PDF-Dokument, 46KB)


Wir Schweriner